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[8] Kommentare
Der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) legt seine politischen Ämter nieder. Er sagte in Wiesbaden, er werde am 31. August sein Amt als Regierungschef aufgeben.
Roland Koch regiert seit 1999 in Hessen und spaltet die Bevölkerung wie kaum ein anderer Politiker. Nun soll nach Medienberichten der hessische Innenminister Volker Bouffier Nachfolger Roland Kochs (beide CDU) als Ministerpräsident werden. Was sagen Sie zum Rückzug von Roland Koch?
Kommentare (8)
am 25.05.2010
um 12:51 Uhr
… mit Kochs Rücktritt wird Merkel schwächeln
am 25.05.2010
um 13:12 Uhr
Das war schon lange fällig; Glück für Deutschland.Wahrscheinlich hat er sich einen
hoch dotierten Lobbyisten-Posten an Land gezogen.
am 25.05.2010
um 13:42 Uhr
Da ist was im Busch auf dem rechten Flügel der CDU. Je mehr die CDU von der Kanzlerin sozialdemokratisiert wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit der Bildung einer rechtskonservativen Vereinigung. Wobei NPD, Rep`s und DVU undiskutabel sind. Merkel hat die Rechten in der Union systematisch zu schwächen versucht. Fährt sie nun die Karre an die Wand wird sich das rächen und die Retter (mit Wirtschaftssachverstand) kommen vom rechten Flügel. Entsprechende Scharmünzel sind ja schon im Gange (z.B.Mappus/Röttgen).
Ich denke, dass sich die Merkel bei passender Gelegenheit absetzen wird wie schon länger durch die Blume angekündigt. EU-Wirtschaftsregierung, UN-Wirtschaftsrat etc. Sie sprach ja davon im letzten Jahr in Davos als sie nebenbei erwähnte, die soziale Marktwirtschaft als bestes Konzept müsse exportiert werden. Und mit wem wohl als Exportleiterin?
Allerdings hat sie derzeit schlechtere Karten, und sie los zu werden liegt auch im Interesse einiger Kollegen in den EU-Ländern. Wir werden sehen
am 25.05.2010
um 13:57 Uhr
. . . und in den empfohlenen sendungen wird nicht gelogen!!!???
am 25.05.2010
um 13:59 Uhr
Glückwunsch nach Hessen! Das Land kann wieder aufatmen
am 25.05.2010
um 16:08 Uhr
Die Pest geht, die Cholera kommt.
am 25.05.2010
um 17:20 Uhr
Mich verwundert, dass Herr Koch nicht nach Brüssel zur - politischen Endlagerung - berufen wurde.


am 25.05.2010
um 11:10 Uhr
Alles hat seine Zeit; zum Glück auch in Hessen.